Presse



Interview Anfang Februar 2016 im Radio X



Interview RED LOUNGE LOVERS Jazz Pop im Radio X



Frankfurter Neue Presse 2014


 Frankfurt musikalisch eingefangen

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Stadt Post Heusenstamm 2014

 

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Journal Frankfurt

Journal Frankfurt

Museumsuferfest 2013

Ihre Liebe und Leidenschaft für Jazz- und Popmusik hat die RED LOUNGE LOVERS im Sommer 2009 zusammen geführt. Bereits Ende 2009 spielte der Frankfurter Rundfunksender "MainFm" ihren Song "Right time right person". Im darauf folgenden Jahr waren sie zu Gast im "Audi Jazzgarten 2010" auf dem Museumsuferfest in Frankfurt am Main. Mit ihrem Song "Du bist eine Schönheit" gehören sie zu den Gewinnern des Frankfurter Song Wettbewerbs 2011 und wurden noch im gleichen Jahr auf dem Sampler "Main-Eid - Songs für Frankfurt am Main" veröffentlicht. Im Juli 2011 erschien bei "Christine Records" ihr gleichnamiges Debüt-Album und im September stellte der Rundfunksender SWR 1 die RLL's in der Sendung "Szene" vor. Die jazzige Popmusik der Red Lounge Lovers lässt sich nicht einfach so in eine Schublade stecken; sie ist elegant, feinsinnig und originell. "Wir machen das, was uns gefällt, und wenn wir Menschen damit berühren, ist das ein wunderbares Gefühl".

  • Holschuh Gesang, Gitarre, Piano
  • Serge Donkersloot Saxophon, Gesang
  • Eberhard Laurig Bass, Gesang
  • Cede Weber Schlagzeug, Gesang

www.redloungelovers.de




osthessennews 2012

Hanau

»Ergänzt wurde das Rahmenprogramm von der Jazzpopgruppe »Red Lounge Lovers« aus Heusenstamm. Die sympathische und authentische Band spielt nur eigene Songs. Die Band gehörte zu den Gewinnern des Frankfurter Song Wettbewerbs 2011 und konnte das Publikum mit ihrem eigenen Stil begeistern.«

Redaktion | osthessennews.de |

Die Red Lounge Lovers sorgten für eines der musikalischen Highlights bei einem Jahresempfang des Main Kinzig Kreis, am 9. März 2012, in Hanau. Hier ein Foto mit Tim Frühling (HR3), der als Moderator durch den Abend führte. (Foto: Kevin Lenz)



FAZ 2011

Frankfurt am Main

Tonträger- Red Lounge Lovers. Feiner »Selfmade Jazzpop« von hiesigen Musikern, zu haben beim Label Cristine Records, online und in vielen Frankfurter Läden als Cd.

Eva-Maria Magel | Kulturredakteurin | FAZ



StadtPost 2011

Heusenstamm

Heusenstamm (agk) -
Sich nicht mehr anpassen wollen. Nicht mehr jeder Mode hinterher hecheln müssen. Sich Einfach von den eigenen Überzeugungen leiten lassen, dabei tiefen Spaß empfinden und einen Song-Wettbewerb gewinnen. Das haben die Red Lounge Lovers, um ihren Heusenstammer Sänger Erik Holschuh, bereits hinter sich. Und die vier Musiker, die seit 2009 zusammen spielen, sind davon überzeugt, dass sie sich auch in Zukunft nicht davon abbringen lassen. Holschuh gibt zu, dass das auch etwas mit dem Alter zu tun hat, 48 Jahre ist er jetzt. Die Jahre, wo er als Studiobesitzer von der großen, alles verändernden Single geträumt hat, sind vorbei. Heute zählt nur dass, was tief in seinem Herzen brennt. Und das ist Jazz Pop. »Das wollte ich schon immer machen. Und ich hatte mir vorgenommen, eigene Nummern zu schreiben«, sagt er. So ist es mit seiner Band den Red Lounge Lovers auch gekommen. Rund 18 Stücke haben sie im Repertoire. Eine CD, die man unter itunes, musicload und Amazon unter dem Bandnamen bestellen kann, ist auch schon fertig. Mit nur selbst komponierten Liedern. Holschuh: »Ich traue mir mehr zu. Es entstehen stets neue Nummern, die irgendeine Lebenssituation wiederspiegeln. Aber heutzutage haben wir auch den Mut, Lieder über unbequeme Themen zu schreiben.« Getextet wird in Englisch. Mit Ausnahmen: Zum Beispiel für einen Songwettbewerb. Da hat die Truppe mit einem Lied über Frankfurt mit dem Titel »Du bist eine Schönheit« gewonnen. Der Song landete gleich auf dem Sampler »Main Eid - Songs für Frankfurt am Main«. »Wir wollen einfach Musik machen, ganz so, wie wir uns fühlen und es einfach fließen lassen. «, erklärt der Sänger, der wieder als Diplom-Pädagoge arbeitet. Den eigenen Sound behalten, den Stil verfestigen, das ist das erklärte Ziel. Und das man sich in naher Zukunft einen Namen als Band in der Region macht. Wichtig dabei sind der Band Live-Auftritte: Zu sehen, wie etwas beim Publikum ankomme, die Interaktion mit den anderen Bandmitgliedern - das sei das musikalische Salz in der Suppe. Wer die Formation live hören möchte, hat am Samstag, den 27. August, auf der Feiermeile in der Schlossstraße ab 19 Uhr die Gelegenheit dazu. Mehr Infos: www.redloungelovers.de



Bildzeitung 2011

Frankfurt am Main

Unsere Musik-Szene. Der Hammer! Das Label »Areal Artist« hatte zum Wettbewerb »Songs für Frankfurt am Main« aufgerufen. 117 (!) Lieder wurden eingereicht. Die 17 besten gibt es auf CD. Dazu 5 Bonus-Tracks, Klassiker, wie Heinz Schenk und Rainer Weisbecker( »Merr habbe dehaam en alte Grießbrei«, 2004). Heraus gekommen ist ein wilder Mix aus Funk, Pop und Rap. Keine andere Stadt in Deutschlan hat so eine CD! »Main Eid-Songs für Frankfurt am Main« (13,99 Euro, ab 26.Juli über iTunes). Es geht um Handkäs und Ebbelwei, Bänker und Börse, Sachsenhausen und Skyline. Lounge-Musik! Band: Expensive Toy, Song: Maineid. Auszug: »Hallo Frankfurt wir sind ein Kind aus deinem Schoße. Hallo Frankfurt sind Apfelwein und grüne Soße«. Country! Hank Cash, Song: »Zwei Seelen«. Auszug: »Du hast die Nägel bunt lackiert, weils untendrunter schmutzig ist.Von außen wirkst du wie poliert, obwohl ich weiß, dass du ne Schlampe bist.« Pop Rock! Piro mit »Du bist Frankfurt«: »Du bist Tot schick wie keine Zweite, hab dich von weitem gleich erkannt. Doch deine abgefuckte Seite macht dich erst richtig interessant.« Rock-Metall! FK Zwo: »Wo wir Wolken kratzen, Schranken gibt es nie, wo die Adler fliegen, fließt die Energy. Das ist der Sex dieser City, der Kick unsere Stadt, die hoch im Himmel ihre Hände hat.« Jazzpop: Red Lounge Lovers mit »Du bist eine Schönheit«. Auszug: »Du bist eine Schönheit, doch nicht immer zu genießen, aber ich kann es nicht lassen, dich immer wieder zu lieben.«

Kitti Pohl | Redakteurin | Bild



Frankfurter Neue Presse 2010

Frankfurt am Main

Die Red Lounge Lovers präsentieren aud dem Grüneburgfest eigene Lieder. Am Sonntag stehen die Red Lounge Lovers auf der Kleinkunstbühne vor dem Westend Carrée. Hier handelt es sich um eine sympathische authentische Band, die sich im vergangenen Jahr zusammengefunden hat. »Wir machen nur eigene Sachen und haben keine Lust, zu covern, sagt Frontmann Erik Holschuh. »Es geht um unsere eigenen Gefühle, die wir gerne transportieren möchten.« Darum schreibt er auch selbst die Texte und die Musik der Stücke. »Sie bekommen dann ein gemeinsames Gesicht, schließlich müssen alle Bandmitglieder sie gut finden und sich mit ihnen identifizieren können. Bisher habe das gut geklappt.« Obwohl die vier Männer noch nicht so lange gemeinsam spielen, sind sie schon öfter aufgetreten und wurden sogar schon im Radio gespielt. Sie beschreiben ihre Musikrichtung als Jazz-Pop. »Das lässt sich nicht so einfach in eine Schublade stecken«, erläutert Erik Holschuh. »Vielleicht kann man es auch als jazzig angehauchte Popmusik beschreiben, mit eingängigen Refrains.« Er fände es schön, wenn die Zuhörer sie als fernab von dem, was sie sonst hören, beschrieben. »Und trotzdem sind wir nicht zu ungewöhnlich.« Am allerwichtigsten ist dem Sänger, dass die Red Lounge Lovers eigen klingen. »Auch wenn jemand sagt, dass sei nicht seine Musik, ist das nicht schlimm, solange wir unseren eigenen Stil haben.« Die Lieder, die die Musikgruppe morgen zum Besten geben werden, erzählen meist Geschichten. »Manche beschreiben eine Beobachtung oder ein Erlebnis, »Luxembourg Gardens« handelt zum Beispiel von einem Spaziergang durch Paris. In einem anderen Text äußern sich die Lovers gegen Diskriminierung.


»Die meisten Stücke sind etwas melancholisch, aber am Ende stecken sie stets voll Hoffnung«


sagt der Verfasser. Derzeit produziert die Band ein Album mit dem Titel »frankfurt«. »...Wir fühlen uns hier wohl«, sagt Erik Holschuh. Frankfurt verbindet viele Kulturen und hat sehr schöne Ecken.« In Zukunft wünschen die Red Lounge Lovers sich noch weitere Auftritte im Rhein-Main-Gebiet. »Wir träumen nicht vom großen Durchbruch, aber es wäre schön wenn wir uns hier einen Namen machen könnten.« Es würde den Frontmann freuen, wenn sie als eigenständige Band ein paar Fans bekämen, denen gerade »die« Musik gut gefiele, weil sie selbst komponiert sei.


Denise Klug | RheinMainMedia | Textservice





 






 

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